Vier Pyramiden, vier Funktionen, ein System
Wie Stufenpyramide, Rote Pyramide, Knickpyramide und Grosse Pyramide als Stufen einer industriellen Produktionskette funktioniert haben koennten.
Geoffrey Drumm postuliert, dass verschiedene Pyramiden verschiedene Stufen eines chemischen Produktionsprozesses repraesentieren: [Geoffrey Drumm - Land of Chem]
| Pyramide | Standort | Behauptete Funktion |
|---|---|---|
| Stufenpyramide | Sakkara | Methanproduktion |
| Rote Pyramide | Dahshur | Ammoniaksynthese |
| Knickpyramide | Dahshur | Duengerproduktion |
| Grosse Pyramide | Gizeh | Schwefelsaeureproduktion |
Betrachten wir jede Stufe im Detail.
Die Stufenpyramide von Sakkara ist die aelteste Grosssteinpyramide Aegyptens. Sie wurde fuer Pharao Djoser errichtet - oder so sagt die konventionelle Archaeologie.
Behauptete Funktion: Methanproduktion durch anaerobe Fermentation.
Der Prozess:
Organische Stoffe (Pflanzen, Abfaelle)
+
Wasser + Waerme
+
Luftabschluss
↓
METHAN (CH4)
Methan ist:
Die Stufenstruktur der Pyramide koennte verschiedene Gaerungsstufen repraesentieren - aehnlich modernen Biogas-Anlagen, die ebenfalls in Stufen arbeiten.
Die Rote Pyramide ist die drittgroesste Pyramide Aegyptens und - wie wir im vorherigen Unterkapitel sahen - der Ort des raeetselhaften Ammoniakgeruchs.
Behauptete Funktion: Ammoniaksynthese aus Stickstoff und Wasserstoff.
Die chemische Gleichung:
N2 + 3H2 → 2NH3
(Stickstoff + Wasserstoff → Ammoniak)
Die drei Kammern der Roten Pyramide koennten die drei Stufen der Stickstofffixierung repraesentieren:
Die Knickpyramide ist ein architektonisches Raetsel: Auf halber Hoehe aendert sich der Neigungswinkel abrupt. Konventionell erklaert man dies mit Baufehlern oder Zeitdruck.
Behauptete Funktion: Produktion von Ammoniumbicarbonat - einem stabilen, transportfaehigen Stickstoffduenger.
Die chemische Gleichung:
NH3 + CO2 + H2O → NH4HCO3
(Ammoniak + Kohlendioxid + Wasser → Ammoniumbicarbonat)
Der "Knick" koennte eine Trennlinie zwischen zwei Prozessabschnitten markieren:
Ammoniumbicarbonat ist:
Die Grosse Pyramide von Gizeh ist das bekannteste Bauwerk der Antike. Sie ist auch das raetselhafteste - keine Hieroglyphen, keine Mumie, keine Grabbeigaben wurden je gefunden.
Behauptete Funktion: Schwefelsaeureproduktion. [Christopher Dunn - The Giza Power Plant]
Der Prozess:
S + O2 → SO2 (Verbrennung von Schwefel)
SO2 + H2O → H2SO3 (Schweflige Saeure)
2H2SO3 + O2 → 2H2SO4 (Schwefelsaeure)
Christopher Dunn, ein Ingenieur, der die Grosse Pyramide jahrelang untersuchte, beobachtete:
Schwefelsaeure ist die "Koenigin der Chemikalien" - sie wird in fast jedem industriellen Prozess benoetigt:
Quarz-Glimmer-Schist, 61cm, ca. 3000 v.Chr.
Wenn die Produktionskette existierte, funktionierte sie so:
STUFENPYRAMIDE
|
| (Methan CH4 als Brennstoff/Rohstoff)
v
ROTE PYRAMIDE
|
| (Ammoniak NH3)
v
KNICKPYRAMIDE
|
| (Ammoniumbicarbonat NH4HCO3)
v
+---> NIL (Duenger mischt sich mit Schlamm)
|
GROSSE PYRAMIDE
|
| (Schwefelsaeure H2SO4)
v
Industrielle Anwendungen
(Metallverarbeitung, weitere Chemie)
Die Theorie erklaert auch raetselhafte Funde in den Pyramiden. Dunn dokumentierte Salzkrusten in der Grossen Pyramide - moeglicherweise Rueckstaende chemischer Prozesse:
| Nebenprodukt | Fundort | Moegliche Quelle |
|---|---|---|
| Salzsaeure (HCl) | Koeniginnenkammer | Chlorid-Reaktionen |
| Ammoniak (NH3) | Rote Pyramide | Stickstofffixierung |
| Zink-Spuren | Pyramidenschaechte | Katalysator-Reste |
| Ammoniumchlorid | Luftschaechte | Saeure-Base-Reaktion |
Diese Nebenprodukte waeren unvermeidlich bei chemischen Synthesen im industriellen Massstab.
Der Nil war nicht nur Transportweg - er war das Verteilsystem fuer die Endprodukte.
Das wuerde erklaeren, warum das Niltal so aussergewoehnlich fruchtbar war - nicht nur durch natuerlichen Schlamm, sondern durch ein systematisches Duengungsprogramm.
"Die 'Goetter' mussten gar nicht predigen oder Gesetze schreiben. Sie mussten nur das Wasser programmieren."
Die "Kornkammer der Welt" waere dann kein geologischer Zufall gewesen, sondern das Ergebnis frequenz-programmierten, chemisch optimierten Wassers.
Konventionelle Sicht: Kemet = "Schwarzes Land" wegen des fruchtbaren Nilschlamms.
Industrie-Sicht: Der Schlamm war so fruchtbar, weil er mit chemischen Duengern angereichert wurde. Die chemische Produktion floss in den Nil, mischte sich mit dem Schlamm, und machte das Land zur "Kornkammer der antiken Welt".
Herodot nannte Aegypten ein "Geschenk des Nils". [Herodot - Historien Buch II]
Was, wenn der Nil selbst ein Geschenk der Pyramiden war?
Wenn das System existierte, dann war das Niltal nicht trotz der Pyramiden fruchtbar - sondern wegen ihnen.
Die Pyramiden waeren nicht Denkmaeler fuer den Tod gewesen, sondern Infrastruktur fuer das Leben. Nicht Symbole der Macht, sondern Werkzeuge des Ueberlebens.
Und wenn die groessten Geister der Geschichte - Newton, Paracelsus, Boyle - ihr Leben der Alchemie widmeten, suchten sie vielleicht nicht nach Fantasien. Sie suchten nach Erinnerungen.
"Alchemie ist nicht die Vorstufe zur Chemie. Chemie ist der verlorene Schatten der Alchemie."
Im naechsten Kapitel verlassen wir die Welt der Stoffe und betreten die Welt der Schwingungen. Die Schumann-Resonanz, die Sabu-Scheibe, die unterirdischen Kammern - und die Frage, ob die Pyramiden nicht nur produzierten, sondern auch sendeten.
Chemie erklaert die Produktion. Aber wer kontrollierte diese Systeme? Wer synchronisierte die Prozesse ueber 50 Kilometer hinweg? Die Antwort koennte in einer anderen Eigenschaft der Pyramiden liegen - einer, die noch raeetselhafter ist als die Chemie: die Frequenz.
Wenn diese Produktionskette existierte, dann war das Niltal nicht trotz der Pyramiden fruchtbar - sondern wegen ihnen. Aber Chemie erklaert nur die Haelfte. Im naechsten Kapitel folgen wir einer anderen Spur: der Frequenz.